Mantra; Mantren – Positive Vibrationen

(Sanskrit: manas – Geist, Betrachtung, tram – Instrument, Befreiung, Schutz)

Was ist ein Mantra?

Die Sprache ‚Sanskrit‘ in welcher die vedischen Mantren vor vielen tausend Jahren verfasst wurde, besteht aus 49 verschiedenen Phonemen (Silbenlauten). Hiervon sind 32 Konsonantensilben (Beeja-Mantra). Was für ein Zufall; jeder Mensch hat 32-34 Wirbel in der Wirbelsäule.

Nach dem Konzept von Dorn & Breuss gehen durch jeden Wirbel in der Wirbelsäule 4 Spinalnerven; jeweils einer zu: einem Organ, einem Gelenk, einer Muskelgruppe und einer Hautpartie.

Mit dem Konzept von Dorn & Breuss können durch das korrekte Aussprechen der Konsonantensilben verschiedene Bereiche des Körpers stimuliert werden.

Jeder Mensch ist unterschiedlich gebaut und hat auch einen anderen Resonanzkörper. Deshalb ist es wichtig, das Mantra in der eigenen Tonlage zu singen, um auch den respektiven Wirbel zu leichtem Vibrieren zu bringen.

Manche Mantren haben eine Bedeutung wie z.B.: Ruhe, Frieden etc., andere wiederum werden nur aufgrund derer Vibration wiederholt und ergeben keinen Sinn.

Wie wird ein Mantra gesungen?

Es gibt 3 verschiedene Möglichkeiten ein Mantra zu rezitieren:

      1.   Vaikhari – Hörbar

      2.   Upanshu – Flüsternd

      3.    Dharan – Gedanklich

Warum wird ein Mantra gesungen?

Ein Mantra erzeugt positive Schwingungen und beruhigt die Gedanken. Es ist mit die einfachste Form der Meditation/Konzentration.

Yantra:

Jedes vedische Mantra hat ein zugeordnetes Symbol auf welches man sich während dem Rezitieren konzentrieren kann, um die Gedanken vom Abschweifen zu hindern. Ein Yantra repräsentiert den Klang eines Mantra.

Havan:

Ein Mantra, wenn es zu meditativen Zwecken eingesetzt wird, wird 108-mal wiederholt. Hierfür wird eine Mala (ähnlich dem Rosenkranz) benutzt.

Warum 108?

·         Es gibt 9 Planeten und 12 Sternzeichen: 9x12=108

·         Die Distanz zwischen Erde und Sonne geteilt durch den Durchmesser der Sonne ergibt 108.

·         Die Distanz zwischen Erde und Mond geteilt durch den Durchmesser des Mondes ergibt 108.

Diese Zahl ist uralt und war schon festgelegt bevor es wissenschaftliche Evidenz hierfür gab.

 

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